Im Banne Kakaniens

Das Rascheln des Herbstlaubs kitzelt mein Ohr.
dampfender Atem weist mir den Weg.
Oktoberluft – Wienerwald – Sophienalpe
Sissi, wie schön du wohl warst?

Die Kutsche muss rollen,
mein Atem pulsiert,
die Pferde sie scheuen,
die Alpe passiert.

Grinsend rolle ich den Bergrücken entlang,
scrolle im Coverflow durch meine Gedanken.
dazu sing ich den Song ins Glück
und kann mich nur bedanken.

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1 Antwort auf „Im Banne Kakaniens“


  1. 1 Tschaikolinsky 28. Oktober 2010 um 13:38 Uhr

    Ist das die zart poetische Seite des Benno H.?

    Mein Song bzw. Reim zum Glück wäre in ähnlicher Situation wohl folgender gewesen:

    „Heute bleibt die Küche kalt, denn wir gehen in den Wienerwald.“

    Nicht besonders originell, aber sehr motivivierend, da Speichelfluss fördernd.

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